Über mich

| 1995 - 1996 | Yin-Shiatsu bei Eva Kuschnig am USI Salzburg |
| 1997 - 2000 | Shiatsu-Ausbildung am Hara-Shiatsu-College Tomas |
| Nelissen in Wien | |
| 1999 | Praktikum am Wilhelminen-Spital, Abteilung für Kinder- |
| psychosomatik | |
| 2000 | Diplomarbeit zum Thema „Gewalt am Kind - Hara-Shiatsu |
| bei mißbrauchten und mißhandelten Kindern und | |
| Jugendlichen“ mit Praktikum im Kinderhilfswerk Linz | |
| 2000 | Abschluß mit Diplom des Hara-Shiatsu-College und des |
| Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu | |
| 2001 | Shiatsu-Praktikerin in eigener Praxis in Salzburg |
| 2007 | Weiterbildung in Japan |
| bei Morita Sensei im Iokai Shiatsu Center Tokyo | |
| 2007 | Ausbildung in Physioenergetik (Holistische Kinesiologie) |
| bei Raphael van Assche, MSc D.O. und | |
| Dr. Margot Seitschek (ARGE für Physioenergetik in Wien) | |
| 2009 | Abschluß der Ausbildung mit Diplom |
„Der Weg zum Erfolg kennt keine Abkürzung“ (Masahiko Tanaka,
Karate-Sensei)
Meine ersten Erfahrungen mit fernöstlichen Heilweisen
machte ich bereits in meiner Jugend (1. Grad Reiki 1988, Kranich-Qi Gong bei
Meister Bei Xio Foon 1987), damals jedoch noch ohne anhaltende Begeisterung.
Erst durch eine mehrjährige Leidensgeschichte nach der Matura kam ich wieder
in Berührung mit solchen Methoden, als alles andere nicht mehr half: Ich
hatte sehr oft Kopfschmerzen, kalte Hände, Durchblutungsstörungen
und bald auch Rückenschmerzen. Nach allen möglichen Diagnosen und
mehreren Physiotherapien und klassischen Massagezyklen und zwei Jahren ohne
wesentliche Besserung, beschloss ich, die Sache selbst in die Hand zu nehmen:
Ich belegte zunächst Yoga- und Karate-Kurse und landete schließlich
bei Shiatsu, war sofort tief beeindruckt und begeistert, und fand ein Jahr später
schließlich in Tomas Nelissen einen hervorragenden Lehrer.
Die Ausbildung am Hara-Shiatsu-College in Wien zeichnet sich vor allem durch
den Schwerpunkt auf der praktischen Arbeit aus: In den drei Ausbildungsjahren
sind mehr als 650 dokumentierte Behandlungen nachzuweisen, wodurch man bereits
während der Ausbildung enorm viel Erfahrung sammelt. Obligatorisch sind
auch 10wöchige Praktika in Spitälern, von denen man fachlich sehr
profititert.
Die Ausbildung hat mein Leben grundlegend verändert: Ich habe meine Berufung
gefunden und sie zu meinem Beruf gemacht. Als ich 2003 durch einen Unfall eine
schwere Knieverletzung erlitt, half mir mein Wissen enorm, meine Beweglichkeit
wiederzuerlangen und das Knie trotz unsicherer Prognosen seitens der Ärzte
schließlich so weit zu behandeln und zu trainieren, dass ich heute wieder
Shiatsu ausüben kann. Mein Durchhaltevermögen und meine Geduld wurden
in den letzten Jahren sehr auf die Probe gestellt, jedoch hatte ich dadurch
auch die Chance, noch intensiver zu erfahren, wie wichtig und wertvoll Shiatsu
für mich ist.
Morita Sensei (Sohn von Masunaga Sensei)

