Anwendung
Optimal
ist die prophylaktische Anwendung von Shiatsu in regelmäßigen Abständen,
da ein unter Umständen vorhandenes energetisches Ungleichgewicht im Meridian-
system schon erkennbar ist, wenn auch noch keine körperlichen Beschwerden
vorhanden sind. In diesem Zustand lassen sich die vorhandenen Disharmonien meist
rasch und einfach ausgleichen. Haben sich bereits physische Beschwerden manifestiert,
ist meist ein längerer Behandlungszeitraum nötig, um einen Ausgleich
zu erreichen.
Beispiele für
Anwendungsfälle:
• Rückenschmerzen
• Schulter- und Nackenverspannungen
• Kopfschmerzen und Migräne
• Rheuma und Ischias-Beschwerden
• Gelenksbeschwerden
• Sportverletzungen
• berufsbedingte, einseitige Fehlbelastungen
• Beschwerden am Bewegungsapparat
• Tennisarm, Steifheit
• Schlafstörungen
• chronische Müdigkeit, Erschöpfungszustände
• Stress und Nervosität
• Burn-Out-Syndrom
• Menstruations- und Wechselbeschwerden
• Schwangerschaft
• Kinderwunsch
• Verdauungsprobleme
• Allergien
• psychosomatische Beschwerden
• zur Entspannung und Prophylaxe
• etc.
Kontraindikationen:
Es gibt einige wenige Zustände, in denen eine Behandlung mit Shiatsu nicht möglich bzw sinnvoll ist. Dazu zählen Krebserkrankungen, weil im Hinblick auf die Metastasierung eine Anregung des Stoffwechsels nicht wünschenswert ist. Ebenso ist bei schwerer Osteoprose von einer Shiatsu-Behandlung unbedingt abzusehen, weil durch die Druckausübung die Gefahr von Knochenbrüchen gegeben ist. Lokale Kontraindikationen sind z.B. Venenleiden, Thrombosen, Hauterkrankungen, offene Wunden, … Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob eine Shiatsu-Behandlung für Sie geeignet ist, konsultieren Sie bitte unbedingt einen Facharzt mit ganzheitsmedizinischem Wissen.
Es ist allgemein darauf hinzuweisen, dass Shiatsu in Österreich
zum Massage-Gewerbe gehört und somit keine Therapieform darstellt. In keinem
Fall kann es eine ärztliche Behandlung ersetzen!

